002.JPG

 

003.JPG

 

004.JPG

 

005.JPG

 

006.JPG

 

007.JPG

 

008.jpg

 

009.jpg

 

010.JPG

 

011.JPG

 

012.JPG

 

013.JPG

 

014.JPG

 

015.JPG

 

016.JPG

 

017.JPG

 

018.JPG

 

019.JPG

 

020.JPG

 

021.JPG

 

022.JPG

 

023.jpg

 

024.JPG

 

025.jpg

 

026.JPG

 

027.JPG

 

028.JPG

 

029.JPG

 

030.JPG

 

031.JPG

 

032.JPG

 

033.JPG

 

034.jpg

 

035.JPG

 

036.JPG

 

037.JPG

 

038.jpg

 

039.jpg

 

040.jpg

 

044.jpg

 

045.jpg

 

Fahrzeuglack

Autolacke schützen die Karosserie vor Umwelteinflüssen und Rost.
Autolack besteht aus mehreren Schichten, die Farbgebende nennt
sich Basislack, diese werden auf das Blech mittels Spritztechnik
aufgebracht. Hierzu sind verschiedene Arbeitsschritte nötig, erst
wenn jede Schicht vollkommen ausgehärtet ist, kann der nächste
Arbeitsschritt folgen. Aufgrund dieses komplizierten Vorganges ist
es auch nicht erstaunlich, dass Autolackierungen so teuer sind.
Normallacke sind weniger kostspielig und arbeitsaufwendig als
Metallic-Autolacke.

Die Gründe warum ein Auto nach der werkseitigen Lackierung
nochmal lackiert werden müsste sind Unfallschäden und das
immer beliebtere Autotuning. Hier empfiehlt sich Smart-Repair
um die aufwendigen und kostpieligen Lackierkosten zu vermeiden.
Bei der Smart-Repair wird nur der Teil, der auch wirklich beschädigt
ist repariert und lackiert.

  • So spart man nachweislich Kosten um die 60%.

Basislacke sind die so genannte farbgebende Schicht auf der
Karosserie. Heutzutage werden in der Automobilindustrie so
genannte Wasserbasislacke verwendet.
Jeder Automobilhersteller hat seine eigenen Farbkodierungen
und Farbnamen bei den Basislacken. Deswegen wird von
Fahrzeuglackierern immer nach dem in dem Fahrzeugschein
vermerkten Farbcode gefragt. So kann der Lackierer immer den
genauen Farbton des vom Automobilhersteller aufgebrachten
Lacks nachlackieren. Farbunterschiede zum Alt Lack sind allerdings
nicht zu vermeiden, da der Basislack ja auch UV Strahlung ausgesetzt
wird und sich somit geringfügig der Farbton ändert.

Beim Autotuning hingegen, wenn die komplette Lackierung verändert
wurde, ist der Farbcode des Herstellers nicht von so maßgeblicher
Bedeutung. Am teuersten dürften wohl die Farbverlauflacke und
Perllacke sein, denn hier sind noch mehrere Arbeitsschritte notwendig.
Wird die Farbe eines Fahrzeugs verändert, wird der veränderte
Farbcode des neuen Basislacks in den Fahrzeugschein nachgetragen.

Die großen Lackhersteller stellen die Basislacke für die Fahrzeug-
hersteller her. Diese werden schon spritzfertig verdünnt geliefert,
sodass sie mit wenig Aufwand verwendet werden können.

Seit Automobile in den 1920er Jahren in Serie produziert werden,
haben sich Autolacke und Lackiertechniken erheblich verändert.
Die heutigen Basislacke sind an Farbbrillanz kaum noch zu
übertreffen, auch sind sie längst nicht mehr durch Umwelteinflüsse
und UV-Bestrahlung so schnell dem Verfall ausgesetzt.

  • Damit die Lacke so schön bleiben wie sie ursprünglich lackiert
    wurden, ist eine regelmäßige Pflege des Autolacks erforderlich.

Die Basislacke geben die Farbtiefe und der Schutzlack den Schutz
für die lackierten Karosserien.